PVM GmbH Patienten-Versorgung Management Bielefeld - Das waren die Bethel Athletics 2019

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Über 1.000 Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung fanden sich dieses Jahr wieder für die 23. Ausgabe der Bethel Athletics zusammen. Es wurde mit viel Eifer gekämpft, geschwommen, gerannt oder auch Fußball und Tischtennis gespielt. Aber auch das wettbewerbsfreie Angebot wurde von vielen Sportbegeisterten intensiv genutzt.

Sport und Spaß standen im Mittelpunkt der alljährlichen Veranstaltung. Auch PVM war dabei, um die Sportler anzufeuern. In unserem Zelt konnten die Teilnehmer außerdem Gesundheits-Checks durchführen und dabei ihren BMI, Blutdruck und Blutzucker messen lassen.

 

Das Wetter hatte mitgespielt – in jeder Hinsicht. Denn zu den 23. Bethel Athletics, zu denen mehr als tausend Sportler sowie hunderte Helfer, Begleiter und Zuschauer geströmt waren, ist es nicht zu heiß und der befürchtete Regen setzt erst pünktlich am Abend ein, als die letzten Disziplinen absolviert sind. Perfekte Bedingungen also für die in Bielefeld längst etablierten und doch stets aufs Neue bemerkenswerten Wettkämpfe von Sportlern mit und ohne Behinderung.

„Es läuft alles rund und wir haben super Teilnahmezahlen", sagt Organisatorin Antje Pyl. „Gerade beim Fußball haben wir einen echten Boom erfahren." Sie kann am Mittag nur kurz durchpusten. Es gilt, dutzende Schauplätze von Wettkämpfen und Mitmachstationen im Blick zu behalten, darunter die Sportarten Fußball, Leichtathletik und Tischtennis, aber auch wettbewerbsfreie Angebote wie das Bootsfahren oder ein Rollstuhl-Parcours. Rund 300 Helfer, bestehend aus Schülern, Studierenden, Bethel-Mitarbeitern und Ehrenamtlichen stehen Pyl zur Seite und gewähren einen reibungslosen Ablauf, an dessen Ende jeder Teilnehmer eine Medaille erhält. Das verdeutlicht: Nicht der sportliche Wettkampf, sondern das gemeinsame Miteinander steht an diesem Tag im Vordergrund.

„Die Bethel Athletics sind gelebte Inklusion und damit ein Vorbild", hob Oberbürgermeister Pit Clausen bei seiner Eröffnungsrede am Morgen hervor. „Ich wünsche mir einen solchen Umgang 365 Tage im Jahr an allen Orten der Stadt." Zuvor war das Olympische Feuer von zwei erfahrenen Fallschirmspringern eingeflogen worden – eine hektische, aber letztlich kontrollierte Landung inklusive.

Die Sportler stammen längst nicht nur aus Bielefeld. Ob die Lebenshilfe Minden, die Lübbecker Werkstätten, Osnabrück, Lippstadt oder Mülheim: Delegationen aus vielen verschiedenen Städten kommen Jahr für Jahr gerne zum sportlichen Großevent in Bethel. Auch die Partnerstädte beteiligen sich: Aus dem russischen Nowgorod und dem polnischen Rzeszow trudeln Reisegruppen ein.

Quelle: PVM, NW - Foto Titel: NW (Link)

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